Stimmen zum Buch

"Ich habe als Leiterin einer Grundschule mit 420 Kindern täglich Gelegenheit, die Erkenntnis, die mir das Buch vermittelt, umzusetzen, sowohl im Umgang mit Kindern als auch mit Eltern. Besonders wertvoll finde ich die Äußerung des Autors, dass das Geheimnis des Kindes nicht durch Ursache-Wirkungs-Gesetzmäßigkeiten zu erklären und damit technisch zu ergründen ist. Das nötige Wissen über das Kind bezeichnet er als, "Findewissen". Das heißt, die Schritte des Dialogisch-Grenzen- Setzens sind keine Schraubschlüssel, sondern Lichtspuren am Weg, den wir mit jedem einzelnen Kind persönlich mit Gottes Hilfe finden müssen."

Sabine Schneider, christliche Schule Lemgo


"Ich war positiv überrascht, als ich mich eingelesen habe und fühlte mich gleich eingebunden. Ich habe schon einige Bücher zu diesem Thema gelesen und fand die umfassende Darstellung beeindruckend und praktisch. Ein Buch mit Anspruch, weil es manchmal recht detailliert ist und auch auf Grundfragen eingeht, aber doch sehr hilfreich."

Tanja Buck, Erzieherin und Mutter von zwei Kindern


"..Dialogisch-Grenzen-Setzen - was ist damit gemeint?
Selbstwahrnehmung, Verfügbarkeit und Feinfühligkeit, keine Techniken - dafür jedoch Findewissen, lebendige statt starre Grenzen ... Machen Sie diese zum Teil fremdartig anmutenden Begriffe nicht neugierig? 'Die Beziehung ist wichtiger als die Grenze ... Dialogisch-Grenzen-Setzen ist zuallererst eine Herzensangelegenheit ... Ich habe einen neuen Zugang zu Grenzen gefunden ...' meint Werner May in seinem Leitfaden. Das habe ich auch! Zu dieser Einsicht kommt manch einer, der stets ein wacher Beobachter und Lernender bleibt und vor allem den Umgang mit Kindern mit zu dem Wertvollsten überhaupt zählt. "

Eberhard Mühlan, Autor und Familienpädagoge
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